Kurioses zum Thema Whiskey

Die Whiskey Sorte, die James Gilpin herstellt, sind für Whiskey-Kenner sicherlich der reinste Graus. Und ob sich dieser Whiskey wirklich zum genussvollen Trinken eignet, ist mehr als fraglich. Aber entscheiden Sie ruhig selber, ob Sie sich zu einer Verköstigung hinreißen lassen würden!

Die Herstellung des „Gilpin Family Whiskey“ ist eine wahrlich kuriose Angelegenheit. Zugegeben, ein wenig ekelig ist es auch, denn die Hauptzutat, die James Gilpin da für seinen Spezialwhiskey verwendet, ist alles andere als normal. Er stellt Whiskey aus Urin her und zwar aus Diabetiker-Urin. Der muss es schon sein, denn im Gegensatz zum Urin gesunder Menschen, enthält der Urin von Diabetikern mehr Zucker und der ist wichtig für den Gärungsprozess. Gilpin selbst ist zwar Diabetiker, doch für seine Whiskeyproduktion reicht die Menge seines eigenen Toilettenganges nicht aus, er ist auf Urinspenden von anderen Diabetikern angewiesen. Nachdem er den Urin reinigt wird er gegärt und mit den Grundzutaten für die herkömmliche Whiskeyherstellung vermischt. Heraus kommt ein edler Tropfen Urin, der anschließend in die Flasche kommt! Ob sich geschmackliche Rückschlüsse auf die unterschiedlichen Urinsorten ziehen lassen, dürfen dann die Käufer dieses Whiskeys selbst entscheiden und gegebenenfalls das ein oder andere Fläschen anhand der Angaben auf dem Etikett nachbestellen. Hier sind Name und Alter des „Zutatenspenders“ aufgeführt.


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