Ist Whiskey gesund?

Kaum eine Spirituose ist so mit Tradition verknüpft wie der Whiskey. Aus Bars und Kneipen ist der Tropfen nicht mehr wegzudenken und ähnlich wie bei einem guten Wein wird auch bei der Whiskey-Auswahl nicht selten ganz schön tief in die Tasche gegriffen. Doch wie sieht es mit seinem Gesundheitswert aus?

Ist Whiskey tatsächlich gesund, wie von manch Whiskey-Liebhaber gerne behauptet wird? Eignet er sich gar als wirkungsvoller Aperitif? Leider nein, denn Whiskey hat keineswegs besonders gesundheitsfördernde Eigenschaften. Es handelt sich um einen Klassiker unter den Spirituosen – Whiskey ist nichts anderes, als ein hochprozentiger Getreide-Schnaps. Ein Stück Brot ist also deutlich gesünder!

Wie alle alkoholhaltigen Getränke, ist auch der Verzehr von Whiskey als gesundheitlich bedenklich einzustufen. Bei häufigem Alkoholkonsum führt Whiskey also genauso wie alle anderen Alkoholika zu einer Abhängigkeit, kann die Gehirnzellen zerstören und zu Krebs führen.

Auch die Mär von der verdauungsfördernden Wirkung wurde unlängst durch wissenschaftliche Studien widerlegt. Das Whiskey ein wirksamer Aperitif ist, ist also nur ein weit verbreiteter Volksglaube. Ein kleiner Verdauungs-Spaziergang ist wesentlich effektiver- und vor allem gesünder!


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