Eine Whiskey-Reise in die Bushmills

Nicht nur für Whiskey Liebhaber, sondern auch für Individualisten ist eine Reise nach Irland ein lohnenswertes Erlebnis. Erst recht, wenn es auf einer Schnuppertour durch das Land des Whiskeys geht, bei dem man zudem noch allerhand über die beliebte Spirituose lernen kann.

Eine wirklich schmackhafte Themenreise dürfen Urlauber vom Norden Irlands erwarten, denn hier ist nicht nur die Whiskey Produktion anders, sondern auch Land und Leute. Nur an wenigen Standorten wird heute noch irischer Whiskey produziert. Im Süden ist es Cork, im Osten Dundalk und Riverstown und im hohen Norden der Antrim-Country, der sich der Whiskeyproduktion verschrieben hat. Auf der Reise kommt man dabei nicht nur den herausragenden Sehenswürdigkeiten der grünen Insel auf die Spur und taucht ein in die betörende Lebensart der Inselbewohner, sondern entdeckt auch die vielen Geheimnisse des irischen Lebenswassers. Der Irish Whiskey ist dabei so ganz anders, als seine weltweit verstreuten Pendants. Das beginnt schon mit der Schreibweise, denn anders als etwa schottischer Whiskey wird irischer Whisky ohne „e“ geschrieben. Sehr zum Vergnügen der Schotten, die sich über diese Tatsache gerne einen Scherz erlauben. Geht es nach ihnen, so liegt das fehlende „e“ am Geiz der Iren, die lediglich die Druckerfarbe für den zusätzlichen Buchstaben sparen wollten. Auch die Braukunst der Iren weicht von der Whiskey-Destillation anderer Länder ab. Während in Schottland nahezu ausschließlich zwei Mal destilliert wird, so beherrscht in Irland die Dreifachdestillation die Whisky-Produktion. Die Iren sind also ein ganz besonderes Volk, ganz so, wie ihr Whisky!


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